Die wesentlichen Punkte unserer Ausbildung zusammengefasst

Interview mit Frau Iris Lemke, Ausbildungsleiterin:
Die Ausbildung zum Gesundheitsberater für ganzheitliche Regulation


Frau Lemke, was genau macht die Fa. ProLight?
Wir verstehen uns als ein Zentrum für ganzheitliche Gesundheit und bieten dem Menschen gewisse Hilfestellungen an, wie er sich gesund erhalten oder bei Krankheit nebenwirkungsfrei seine Gesundheit wiedererlangen kann, unter Umständen auch gemeinsam mit seinem Therapeuten.

Gibt es hierbei verschiedene Möglichkeiten?
Ja, und nicht wenige. Wir haben uns auf eine der effektivsten gestützt: Die Behandlung mit Biophotonen. Sie ist eine noch recht junge und entsprechend weniger bekannte Methode, wird von vielen Schulmedizinern sowie Wissenschaftlern aber bereits akzeptiert und anerkannt.
Aber auch Themen wie Ernährung, Wasser, Schlafplatz, E-Smog und weitere spielen eine nicht zu unterschätzende Rolle. Deshalb ja auch „ganzheitliche Gesundheit“.

Sie bieten auch Ausbildungen zum Gesundheitsberater an. Was genau ist das für eine Ausbildung?
Im Rahmen unserer Akademie haben wir unsere Ausbildung ins Leben gerufen, um genau diesen ganzheitlichen Ansatz zu vermitteln. Körper, Seele, Geist sollten stets als „eins“ betrachtet werden. Deshalb auch „Gesundheitsberater für ganzheitliche Regulation“. So viele Krankheiten haben tief verwurzelte, oftmals psycho-somatisch bedingte Ursachen. Durch Energiearbeit ist es oftmals recht schnell möglich, an diese Ursachen heran zu kommen, um sie zu behandeln. Doch da es immer der Körper selbst ist, der sich heilt, kann man durch eine Energie-Zufuhr von außen genau diesen Heilungsprozess anregen, selbst wenn die tiefe Ursache verborgen bleibt.

Was genau macht ein Gesundheitsberater? Kann er gar den Arzt oder Heilpraktiker ersetzen?
Bei ernsthaften oder schwerwiegenden Krankheiten, vor allem, wo z.B. chirurgische Eingriffe nötig sind etc., ist der Gang zum Arzt unumgänglich. Der Gesundheitsberater behandelt dann evtl. auch gleichzeitig, um den Menschen im Gesamten zu stärken und seine Gesundheit zu verbessern. Ebenso arbeitet der Gesundheitsberater am gesunden Menschen, der es erst gar nicht so weit kommen lassen möchte. Beratung, Unterstützung, ganzheitliche Behandlung sowie Hilfe zur Selbsthilfe sind wohl seine Haupttätigkeiten neben der eigentlichen Energie-Arbeit.

Wer kann bei solch einer Ausbildung teilnehmen oder anders gefragt, was sind die Voraussetzungen, die man mitbringen sollte?
Wir haben unsere Ausbildung so aufgebaut, dass quasi jeder teilnehmen kann. Zwei Grundvoraussetzungen sollte der Teilnehmer jedoch mitbringen: Zum einen den inneren Wunsch, seinen Mitmenschen zu helfen und sie auf dem Weg ihrer Gesundheit zu unterstützen. Andererseits die Bereitschaft, Neues zu erlernen und dabei auch evtl. bisherige Denkmuster durch neuere, ganzheitlich greifende zu ersetzen.

Was lernt man nun bei ihrer Ausbildung?
Es ist von Vorteil, wenn man gewisse Grundkenntnisse in Anatomie, Hygiene oder Ethik mitbringt. Dies sind bei uns nämlich lediglich Randthemen. Vielmehr sind unsere Themen die Arbeit mit Lichtenergie, Ausgleich des Me¬ridiansystems sowie weitere Arten von Energiearbeit. Aber auch Themen wie Schutz vor „Elektro-Smog“, Wasser & Salz, die Bedeutung und Aktivierung des Lymphsystems, Entgiftung / Entschlackung oder Gesprächsführung mit dem Kunden sind wichtige Inhalte. Ein rechtlicher Teil in Bezug auf das Heilmittelwerbegesetz sowie eine Unterstützung zum Start in die Selbständigkeit runden unsere Ausbildung ab.

Und wie lange dauert das?
Die gesamte Zeit umfasst 80 Unterrichtsstunden. Diese sind aufgeteilt in Selbststudium und 2 x 3 Tage Vorort-Unterricht, der an verschiedenen Punkten in Deutschland, jedoch schwerpunktmäßig in Lindau am Bodensee, stattfindet. So können sehr viele theoretische Inhalte erst zu Hause im gewohnten Umfeld bei freier Zeiteinteilung erarbeitet werden, bevor sie im Unterricht vertieft und in die Praxis umgesetzt werden.

Was ist nun das Besondere an der Ausbildung, die sie anbieten?
Wir genießen die Akzeptanz der Gesundheitsämter, d.h. durch Struktur und Aufbau unserer Ausbildung sowie dem dahinter stehenden Berufsverband Rückgrad e.V. ist es dem einzelnen Absolventen möglich, nach seiner bestandenen Prüfung aktiv auf sein zuständiges Gesundheitsamt zuzugehen und seine künftige Tätigkeit anzuzeigen.
Dieser Umstand ermöglicht es dem Gesundheitsberater, seine Arbeit nicht nur innerhalb der Familie, sondern an allen interessierten Menschen auszuüben, um so seine Berufung zum Beruf zu machen. Unser Partner Rückgrad e.V. ist dann als Verband für den in diesem neuen medizinischen Fachberuf Tätigen da.